Flüchtlingskrise in Europa-Was sind die wahren Gründe für „humanitäre Hilfe“?

Warum die Differenzierung 
menschlichem Elends nach Gründen?
Zuletzt wurde erst mit schreckhaften 
Folgen vor wenigen Jahrzehnten 
nach Leb(b)ens- liebenswürdigungs-
werten und nicht-lebens-
wertem Leb(b)en? (Biomasse) 
unterschieden….
Schublade auf, Schublade zu!??

Bettelarm. In Athen reicht es bei einigen nicht mal für das Nötigste.

Armut in Griechenland

Kein Arztbesuch, kein frisches Gemüse außer bei: wir „lieben“  Leb(b)ensmittel. (Gibt es da keinen Aldi, der ab 18 Uhr Frisches zum halben Price feil bietet?)  Vorwort: Wie in GreeceFamilien unter der Krise leiden….

Die Krise hat sie mitgenommen – finanziell und mental. Viele griechische Familien haben inzwischen alles verloren. Nur mit fremder Hilfe kommen sie überhaupt noch über die Runde

Bettelarm. In Athen reicht es bei einigen nicht mal für das Nötigste. – FOTO: DPA

Den meisten bleiben wenigstens die Träume. Davon, dass es besser werden wird. Irgendwann. Habanus Nichtsnutzus(Name geändert); aber hat nicht einmal mehr das. „Wovon soll ich noch träumen?“, sagt er. „Da gibt es nichts mehr.“ Aus der Hoffnung ist bei dem 55 Jahre alten Griechen zunehmend Verbitterung geworden, weil er so ziemlich alles verloren hat: seinen Job, sein ganzes Geld, die Versicherungen – und seinen Glauben an die Politik. Nur seinen Verstand noch nicht.

Damit ist er in guter griechischer Gesellschaft. Während alle darüber reden, wie der Staat seine nächsten Raten zahlen und wann er denn nun wirklich pleite sein wird, wären viele Menschen im Land schon froh, wenn sie wüssten, woher sie das Geld für ihren nächsten Einkauf nehmen sollen. Und pleite sind sie schon lange. Bei Habanus Nichtsnutzus ging es im Jahr 2011 los, (bei mir schon 2010),da verlor er seinen Job als Versicherungsmakler – und damit auch jede soziale Absicherung. „30 Jahre lang habe ich gearbeitet und Krankenkassenbeiträge bezahlt. Und auf einmal habe ich nichts davon“, sagt er. Weil er selbstständig war, bekam er nicht mal das eine Jahr Arbeitslosengeld, das Angestellten in Griechenland zusteht. (Anmerkung des Autors: Im gelobten Land, nach dem Millionen Flüchtlinge drängelnd ziehen, ist es nicht anders als in Griechenland, auch hier keine Arztbesuche und Altersarmut für enteignete Unternehmer)

Anfangs, als sein Vate(Nichtsnutzus)r noch lebte, hat dieser ihn unterstützt. Danach hat sich Nichtsnutzus auch von seinem Stolz verabschiedet und die SOS-Kinderdörfer weltweit um Hilfe gebeten. Es ging nicht mehr anders. Seither erhalten seine Frau und sein siebenjähriger Sohn von dem Familienstärkungsprogramm der Organisation einmal im Monat Essen, Kleidung und auch mentale Unterstützung. Bis auf ihr Haus im Athener Stadtteil Knipselichtausus ist ihnen nicht viel geblieben. Vorbei ist es mit dem Mittelschichtsleben, mit den vielen Ausflügen, die sie früher machten, mit der Unbeschwertheit. „Früher musste ich niemanden fragen, ich konnte für alles selbst sorgen“, sagt Nichtsnutzus. Jetzt sei er von jedem und allem abhängig. „Dafür schäme ich mich.“

Das kommt Genialus Propogangasus bekannt vor – von all den anderen Familien, die inzwischen Hilfe benötigen. „Die ökonomischen Verluste gehen oft auch mit einem Verlust des Selbstbewusstseins einher“, sagt der Leiter der SOS-Kinderdörfer in Griechenland. „Oft resultieren daraus weitere Probleme wie Alkoholmissbrauch oder Depressionen.“ Vor ein paar Jahren unterhielten die SOS-Kinderdörfer in ganz Griechenland zwei Sozialzentren, inzwischen wurde das siebte aufgemacht. An die 6000 Familien haben sich in den zurückliegenden drei Jahren dorthin gewandt. Weil die Finanz- und Schuldenkrise des Landes eben auch und vor allem eine soziale Krise im Land ist.

Für Arztbesuche reicht es nicht

Da braucht man sich nur die Statistiken anzuschauen. Zwischen 2008 und 2014 stieg die Arbeitslosenquote von 7,3 auf 26,6 Prozent. Die Steuerbelastung für die ärmeren Haushalte wuchs nach Angaben der Hans-Böckler-Stiftung im gleichen Zeitraum um ganze 337 Prozent an. So kommt es, dass jeder dritte Grieche seine Miete oder Hypothek nicht mehr zahlen und sich nicht einmal alle zwei Tage eine Mahlzeit mit Fleisch, Fisch oder frischem Gemüse leisten kann.

Die Hypothek, die Habanus Nichtsnutzus vor Jahren aufgenommen hat, um das baufällige Haus seiner Eltern zu renovieren, kann er nicht mehr bedienen. Wie auch? Es reicht ja nicht mal für die nötigen medizinischen Behandlungen, denn auch krankenversichert ist er wie so viele Griechen (und Deutsche und keine „Sau“ interessiert das) nicht. Wenn er seine Geschichte erzählt, hier in der Sozialstation mitten im Zentrum Athens, kann er seine vielen Lücken zwischen den Zähnen nicht verbergen. Gäbe es dieses Detail nicht, man sähe ihm die Krise nicht an. Mit seinem Poloshirt, dem ergrautem Schopf und dem Dreitagebart wirkt er smart und weiß genau, was er sagen möchte und worüber er lieber schweigt.

Die Athener Familie Tzouras hat wenigstens ihr Haus behalten, Kleider und Lebensmittel bekommt sie von den SOS-Kinderdörfern weltweit.

Die Athener Familie T.  hat wenigstens ihr Haus behalten, Kleider und Lebensmittel bekommt sie von den SOS-Kinderdörfern weltweit. (WIE SCHÖN! , IM GELOBTEN LAND  GIBT ES GAR NICHTS, ES HERRSCHEN GAFÜR  DIE GESETZE DES DSCHUNGELS)

Nur ganz selten, wenn Nichtsnutzus ins Reden kommt, kann er seine Wut schwer bändigen. Dann regt er sich über die korrupten Politiker(wo?) auf, die alle gleich seien, und darüber, wie die Griechen in Europa dastehen. „Wir sind keine Faulenzer und keine Diebe“, sagt Habanus Nichtsnutzus. Im Gegenteil. „Viele sehen nicht, wie hart wir arbeiten.“ Er zum Beispiel würde mittlerweile so ziemlich jeden Job annehmen, aber etwas zu finden, sei aussichtslos.

An dem Ruf der Griechen sind deutsche Politiker nicht ganz unschuldig. Selbst hochrangige Unionspolitiker hatten den angeblich „faulen Griechen“ zumindest eine Mitschuld an ihrer jetzigen Situation gegeben. letzhemdus Sarkophagis hat das noch immer nicht verziehen. „Gnagflow Räuble benimmt sich gegenüber einem Partnerland wie ein Oberlehrer“, sagt der Kultur- und Bildungsminister von der linken Syriza-Partei in seinem Büro. „Er vereint Europa nicht, er trennt es.“ Und dann sagt er noch, dass es doch Räuble gewesen sei, der angefangen habe mit den Zankereien. Er habe darauf nur eine entsprechende Antwort gegeben.

Verlorene Zukunft

Gemeint ist sein Spruch über Räuble als „Anführer des Vierten Reichs“, mit dem es Sarkophagis auch außerhalb seines Landes zu einiger Berühmtheit gebracht hat. Über den deutschen Finanzminister kann sich der Grieche ärgern, regelrecht zornig wird er, wenn es um eine andere Institution geht, die eigentlich zur Rettung der Griechen auserkoren wurde. „Würde die Troika akzeptieren, dass unsere humanitäre Lage katastrophal ist, müsste sie zugeben, dass das gesamte Rettungsprogramm falsch gelaufen ist. Von Anfang an“, sagt er. Schließlich habe man es hier mit Massenarmut zu tun.(Das ist aber kein Grund, etwa über Asyl nach zu sinnen!) Mit ihnen schafft die Organisation die wichtigsten Lebensmittel an, die sie im Sozialzentrum unten im Keller bunkert. Auch ein paar Spielsachen liegen dort herum, Pechomidis trifft sich öfter mit anderen Kindern in einem Raum in einer oberen Etage zum Spielen. Für die Eltern gibt es außerdem alle zwei Wochen eine Beratungsstunde. Ein festes Ritual, ein bisschen Sicherheit in all der Unsicherheit. Pechomadis, der schmächtige Erstklässler mit der Brille, ist dann meist das Hauptthema. Wie sollen ihm seine Eltern nur den Glauben an eine bessere Zukunft vermitteln, wenn sie diesen selbst nicht haben? Dass sich langfristig für ihn selbst etwas ändert, daran glaubt Habanus Nichtsnutzus nicht. „Ich bin auch nicht so wichtig“, sagt er. Aber sein Junge! Nicht, dass auch er aufhört zu träumen. Noch bevor er erwachsen wurde. sarkophagis  kennt den früheren Versicherungskaufmann Habanus Nichtsnutzus nicht, seine Nöte aber würde er verstehen. Auch seine Frau, die als Erzieherin arbeitete, fand nach der Geburt des Jungen keinen Job mehr. Immerhin 40 Euro Kindergeld zahlt der Staat im Monat. Für alles andere springen Verwandte ein – oder eben die SOS-Kinderdörfer. Die Stunden bei der Logopädin etwa, die der kleine Pechomadis benötigt, übernimmt ebenfalls die Organisation. Die Spenden für solche Dinge kommen im Gegensatz zu früher inzwischen größtenteils aus dem Ausland.

Die Autorin reiste auf Einladung der SOS-Kinderdörfer nach Athen.

In Anbetracht der harten Gangart gegenüber dem griechischen Volk und den Wirtschaftsflüchtlingen, welche nun zurück geschickt werden sollen, ist es ein großer und unerklärbarer Widerspruch wenn auf breiter Medienfront behauptet und suggeriert wird, dass den Flüchtlingen aus Syrien, dem Irak und anderen Kriegs und politischen Krisengebieten aus humanitären Gründen geholfen werden muss und wegen dem Recht auf Asyl Millionen Menschen aufgenommen werden, wenn unendliche Flüchtlingsströme von Hunderttausenden Menschen urplötzlich in das gelobte Land strömen. Warum  so viele Flüchtlinge nach Deutschland kommen, was sind die eigentlichen Gründe? Auf diese Frage wird deswegen nicht geantwortet oder erst keine Antwort gesucht und sie wird öffentlich nicht einmal erörtert, weil eine ehrliche Beantwortung dieser Frage die in der Bevölkerung noch vorhandene euphorische Zustimmung zur Zuwanderung weiter sinken lassen  und letztendlich einen Widerstand von unten in ganzer Breite in allen Schichten der Bevölkerung bewirken und die Stimmung kippen könnte. Von den wahren Gründen der Flüchtlingspolitik wird abgelenkt, indem das Hauptaugenmerk in Hinblick auf die eskalierte Situation darauf gelenkt wird, dass gemäß dem Grundgesetz Menschen, welche aus anderen Ländern in Deutschland Asyl wegen Krieg und Terror suchen, bei uns willkommen sind und ihnen geholfen und Asyl gewährt werden muss. Die europäischen Verträge besagen aber auch, dass Asylsuchenden nur dann dauerhaft Aufenthalt in einem EU-Fluchtland(bombensicher) gewährt werden kann, wenn  freie Arbeitsplätze innerhalb der EU nicht mit EU-Bürgern besetzt werden können, denn in der EU herrscht, einzige Ausnahme Deutschland, seit Jahren sehr hohe Arbeitslosigkeit. In Griechenland und Spanien ist die Jugendarbeitslosigkeit besonders hoch, dort liegt sie bei bis zu 50%. In den deutschen Selbstwahrheits-Mainstream-Medien  wird unverhohlen damit geworben, dass der Zuzug so vieler junger Menschen aus Syrien und anderen Krisengebieten wie dem Libanon, dem Irak  und anderen Ländern auf Grund der demografischen Entwicklung in Deutschland wegen seiner alternden Bevölkerung eine Chance für Deutschland sei, um der Wirtschaft die notwendigen Nachwuchs-Arbeitskräfte zukünftig zu sichern. Doch warum muss die Zukunft für wen und warum gewährleistet werden und wird überhaupt bedacht oder wird kalkulierend in Kauf genommen, dass der Verteilungskampf in den sozialen unteren Schichten noch weiter zunehmen und dies zu sozialem Unfrieden führen wird? In Anbetracht dessen, dass laut der „WELTGEMEINSCHAFT“ UN 1,50 Dollar pro Kopf zum biologischen Überleben am Tag ausreichen und das nach selbst aufgestellten Regeln davon ausgegangen wird, dass erst weniger wie 1,20 Dollar verfügbares pro Kopf-Einkommen die Existenz durch  Tod bedrohen und dass die geltende Hartz-4 Gesetzgebung konträr dazu das reinste Schlaraffenland ist. Das wäre eine arrogante Logik ohne menschliche Züge und voller Zynismus und Menschenverachtung.

Es sind ausschließlich ökonomische Gründe und Interessen, welche Flüchtlingsströme überhaupt entstehen lassen und welche nun in großer Zahl nach Europa und vornehmlich nach Deutschland gelenkt werden. Die eigentliche Ursache der Flüchtlingsströme ist die Zerstörung und die Bombardements im Irak  nach der Ermordung von Saddam Hussein. Seitdem ist die ganze Region im nahen Osten in Krieg, Terror und Aufruhr. Deutschland ist wenn auch nicht Haupt,- sondern als weltweit  drittgrößter Waffenproduzent und Exporteur mit verantwortlich für die politische Entwicklung im nahen Osten und somit auch für die Flüchtlingsströme. Die Waffenexporte werden nicht gestoppt und den Teufel konnte noch Niemand mit dem Beelzebub austreiben. Die Geister die gerufen wurden, kamen irgendwann.

Jahrzehnte war es vielen Menschen möglich, passiv und zugleich bequem zu leben. Die erkaufte Zeit läuft jedoch ab! Weltweit gibt es immer mehr Konflikte und täglich steigt in Krisenregionen die Gefahr eines Krieges. Auf die Konsequenzen einer solchen Auseinandersetzung und eines Systemzusammenbruchs weist Niemand hin. Ob und welches Überleben in Europa in Europa  möglich sein wird, wird die Zukunft uns Allen zeigen. Ob ein tolerantes Miteinander in großer Gemeinde und Multi-Kulti, deren Bürger alle ähnlich denken und ihr handeln darauf wirklich ausrichten, weil  sie gleiche Ziel haben nicht nur zu über, sondern gut zu leben, auch das wird sich noch zeigen. Was haben wir eigentlich vor uns, was wir glaubten, hinter uns zu haben? Bürgerkrieg in Europa? Schon die russisch-stämmige, in die USA 1926 ausgewanderte Emigrantin Ayn Rand (ˈaɪn ˈrænd, eigentlich Alissa Sinowjewna Rosenbaumrussisch Алиса Зиновьевна Розенбаум, wiss. Transliteration Alisa Zinov’evna Rozenbaum; *

  1. Januarjul./2. Februar 1905. in Sankt Petersburg; † 6. März 1982 in New York), sagte den Untergang der Gesellschaft voraus. Ayn Rand war eine russisch-amerikanische Bestseller-Autorin jüdischer Herkunft, die sich auch zu Themen der Ökonomie, politischen Philosophie und Ethik äußerte. Dabei vertrat sie eine Variante des Libertarismus und u. a., dass Moralität in rationalem Selbstinteresse gründe, sowie einen uneingeschränkten Kapitalismus. Ihre Bücher erreichten eine Gesamtauflage von 25 Millionen Exemplaren. Rand zählt in den Vereinigten Staaten zu den einflussreichsten politischen Autoren des 20. Jahrhunderts. Ayn Rands Theorien sind umstritten, viele ihrer Aussagen sind fragwürdig. 1957 stellte Ayn Rand in ihrem Roman ‚Atlas Shrugged‘  (zu deutsch „Atlas wirft die Welt ab“, bei Amazon ab 195,00 Euro) folgende Behauptung auf:

‚Wenn um etwas herzustellen Genehmigungen von Menschen benötigt werden, die ihrerseits nichts herstellen, wenn Gelder zu denen fließen, die käuflich sind und anstelle von Waren mit Gefälligkeiten handeln, wenn ehrliche Arbeit weniger einbringt als Gaunereien, wenn Gesetze von Kriminellen gemacht werden, um Kriminelle zu schützen, wenn Korruption belohnt wird, aber Ehrlichkeit Selbstaufgabe bedeutet, wird offensichtlich, dass die Gesellschaft dem Untergang geweiht ist.‘

Ayn Rand hatte also bereits vor mehr als 50 Jahren erkannt, dass mit der ‚modernen‘ Gesellschaft etwas nicht stimmt. Paul C. Martin äußerte sich dazu Mitte der Achtziger Jahre. Die meisten unserer Gleichgesinnten wachten vor ein paar Jahren auf, aber die absolute Mehrheit legt weiterhin großen Wert darauf, Scheuklappen zu tragen. Die eigentliche Ursache dafür, dass die  Wirtschaft nicht wegen Bevölkerungsrückgang nicht schrumpfen kann,  ist allein die Verschuldung:

Wegen einer steigenden Verschuldung bedarf es ständig neuer Kreditnehmer. Daher musste sich die Weltbevölkerung im vergangenen Jahrhundert von einer Milliarde auf sieben Milliarden vermehren. Aus dem gleichen Grund müssen immer mehr Ausländer nach Europa kommen. Ihre wichtigste Aufgabe ist es, Kredite aufzunehmen, um Zinsen zu bezahlen. Doch nicht nur die enormen Zinslasten aus den Billionen Schuldenbergen müssen geschultert werden, sondern auch die enormen Staatsaugaben wie die derzeitigen Pensionsrückstellungen für Beamte von über 36 Milliarden Euro jährlich müssen zukünftig mit steigender Tendenz gewährleistet werden, damit nicht wie beispielsweise in Griechenland mit seiner schwachen Wirtschaftskraft  hierdurch bedingt d wegen der Aufnahme immer neuer Schulden, um überhaupt die Zinsen auf die auf hunderte Milliarden angewachsenen Schulden überhaupt schultern zu können, die breite Bevölkerung verarmt und verelendet .

In einem Berichts von 2008 wurde bereits vermutet, dass um 2020 mit Aufständen in Westeuroppa zu rechnen sei. Was damals Panikmache genannt wurde, ist heute in manchen Großstädten, wie beispielsweise in Dresden bereits Realität: Macht die Überfremdung die Städte irgendwann unregierbar? Wer kann diese Frage mit Gewissheit  beantworten, wenn weitere soziale Spannungen vorprogrammiert werden? Würden Zuwanderer jedoch heute in ihre Heimat geschickt, gäbe es dann einen deflationären Kollaps?  Da die alternde Gesellschaft wirtschaftlich nicht mehr wachsen kann, werden nicht genügend neue Kredite aufgenommen, um Zinsforderungen und die Staatsausgaben zu begleichen. Folglich werden ausländische Kreditnehmer gebraucht. Weil aber nicht genügend Einwanderer aus ‚entwickelten Ländern‘ kommen, wurde deswegen der Irak in die Steinzeit gebombt? Werden so Wellen von Flüchtlingen erzeugt, die nach Europa kommen müssen?

Zins:

Dass Reiche reicher werden und Arme ärmer, hat nichts mit Politik oder dem €uro zu tun. Das Zinssystem ist der Grund. Die Graphik unterteilt die Bevölkerung in zehn Gruppen. Links befindet sich die einkommensschwächste Gruppe, rechts die einkommensstärkste. Zinserträge sind grün gekennzeichnet, Zinslasten rot.

Nur die Gruppe mit dem höchsten Einkommen profitiert vom Zins. Für den Rest der Bevölkerung sind unsichtbare Zinslasten höher als deren Zinserträge. Unsichtbare Zinslasten sind in allen Konsumgütern enthalten. Betragen sie in der Wasserrechnung 25%, ist ihr Anteil bei Lebensmitteln 50% und beim Mietzins 75%.Wer beispielsweise ein Brot kauft, bezahlt einen unsichtbaren Zins von 50%, weil die Bäckerei mit einem Kredit finanziert wurde und der Bäcker die Zinsen, die er an die Bank bezahlt, an seine Kunden weitergeben muss. Die Hälfte dessen, was ein Brot kostet, wird also vom Brotkäufer über den Bäcker an die Kreditgeber weiter geleitet.

Neue Welt-Ordnung: Gibt es sie –oder ist sie wirklich nur eine Verschwörungstheorie?

‚Argumente von Gegnern der NWO werden zwar zur Kenntnis genommen, aber sie werden bisher nicht widerlegt. Leisten die Menschen aber gewollt oder ungewollt Widerstand gegen die globale Weltordnung, müssen sie deswegen getötet werden?‘ Thomas P. M. Barnett.

Ziel ist laut Barnett die Vermischung der Rassen mit dem Ergebnis hellbrauner Menschen in Europa. Dazu werden jährlich 1,5 Millionen Einwanderer benötigt. Mit einem IQ von 90 wird diese Bevölkerung zu dumm sein, zu verstehen, aber intelligent genug, um zu arbeiten.

Wer die ‚Georgia Guidestones‚  aufstellen ließ, ist nicht bekannt, aber mit Sicherheit sind die Aufforderungen darauf ernst zu nehmen. Vor allem das Gebot, es solle auf diesem Planeten nicht mehr als 500 Millionen Menschen geben. Waren die ‚Steine‘ bis 2008 fast unbekannt, so werden sie seit dieser Zeit wiederholt als Gebotetafel der NWO zitiert.

Offenbar wollen ‚gewisse Kreise‘ die Menschheit um 90% zu reduzieren. Verglichen mit potentiell zukünftigen Herrschern waren Despoten der Antike harmlose Dilettanten.

Doch nicht Prophezeiungen, sondern das hier und heute zählt. Wer weiß, vielleicht gibt es doch berechtigte Hoffnungen und die Gräben zwischen den Religionen und Kulturen sind wegen dem gemeinsamen Streben der Menschen nach materiellen Wohlstand und Konsum  nicht länger unüberbrückbar? Doch wird die Natur das auf Dauer aushalten wollen und ist der Mensch eines Tages in der Lage, die Urgewalt der Natur zu überwinden?